Wie bringe ich mich am “angenehmsten ” um? Mein Maximal-Alter wird 75 Jahre sein. Ich beende spätestens dann mein ungöttliches Dasein. Am liebsten oft lieber heute als morgen, wie ich heute dachte. Aber zehn Jahre sind (hoffentlich) noch zu schaffen. (wenn nicht ein besoffener Autofahrer, eine Krankheit oder das Rauchen nicht schon vorher einen finalen Akzent setzen)
Mein Vorbild dazu: Hunter S. Thompson
….Nach Aussage seines Sohnes Juan Thompson hatte der Schriftsteller seinen Suizid lange geplant und oft angekündigt. Er habe nicht aus Verzweiflung gehandelt, sondern zum richtigen Zeitpunkt abtreten wollen… Quelle
Ich darf mir leider nicht auf eine relativ angenehme Weise das Leben nehmen: ich würde als Toter mit diversen Paragraphen und Gesetzen in Konflikt geraten: Entweder wegen illegalen Suchtgiftmißbrauch, (was bleibt einem über? Legales ansaufen?) illegaler Waffenbesitz, oder gar beides zusammen…
Aber dem kann ich mit ruhigen Gewissen entgegten sehen…
Ein weitere amtliche Schweinerei: Ich darf nicht einmal über meine Asche bestimmen, wo sie endgelagert werden soll. Dabei ist es nur der klägliche Rest eines Individuums. Wie die Leiche einer Ameise, einer Kakerlake oder auch die eines Hundes (mit dessen Charakter ich mich nicht auf einer Stufe messen will). Ich will kein Grab, noch weniger einen Pfaffen, der mit einer teuer bezahlten “Dutzend-Ansprache” von der “Stange”, seine gesalbten Stimmbänder “malträtiert” und ich will auch keine “Sterbe-Industrie” sponsern…
Ebenso keinen Leichenschmaus für Schleimer und Lügner, um das vielleicht geerbte Geld nicht an solche Leute zu verschwenden! Also, Spätestens am 7.7. 2022 ist es soweit….
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Ich bin im Moment als “Gast” in Österreich zurück: Im wunderschönen Kärnten, wo scheinbar sogar Atheisten freundlich mit “Grüß Gott” grüßen. Am Rande einer kleinen Stadt kaufte ich ein Haus mit großem Grund (Beachten Sie aber bitte die Relation der Dinge) , das ich meiner schwer kranken Lebensgefährtin schenkte und wo ich ein lebenslanges Wohn- und Bestimmungsrecht besitze….
Denn der Kreis meines Lebens beginnt sich (langsam?) zu schließen. Spätestens in 10 Jahren….
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Bitte um Verständnis! Noch ist Kraut und Rüben gemischt ;-(
Das wird in den nächsten Tagen behoben werden…
Noch etwas: Ich bin nicht stolz auf mein Leben, aber so lief es halt ab…..
Freddy Rabak, Strichfilosof. Seit 18 Jahren straffrei!
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Heute stattete ich (mit Verspätung) meinem Gästebuch auf
“weicheier.com” einen Besuch ab und las folgendes, das ich hier einfach weitergeben , aber ein Danke an den Autor aussprechen will…
von Joachim aus NRW am 02.01.2011 00:02
Um den Wert eines Jahres zu erfahren, frage einen Studenten, der im Schlussexamen durchgefallen ist.
Um den Wert eines Monats zu erfahren, frage eine Mutter, die ein Kind zu früh auf die Welt gebracht hat.
Um den Wert einer Woche zu erfahren, frage den Herausgeber einer Wochenzeitschrift.
Um den Wert einer Stunde zu erfahren, frage die Verlobten, die darauf warten, sich zu sehen.
Um den Wert einer Minute zu erfahren, frage jemanden, der seinen Zug, seinen Bus oder sein Flugzeug verpasst hat.
Um den Wert einer Sekunde zu erfahren, frage jemanden, der einen Unfall überlebt hat.
Um den Wert einer Millisekunde zu erfahren, frage jemanden, der bei den Olympischen Spielen eine Silbermedaille gewonnen hat.
Die Zeit wartet auf niemanden. Sammle jeden Moment, der Dir bleibt, denn er ist wertvoll.
Teile ihn mit einem besonderen Menschen und er wird noch wertvoller.
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ORF: Diskussion "zur Sache" im Haas-Haus.

Dann geh ich ins Maxim.....
Freddy Rabak bei einer Diskussion (“Zur Sache”) im Haas-Haus. Freddy mit Niki Lauda bei einer Miss-Wahl im Wiener MAXIM am Ring und mit Thomas Spitzer (EAV) nachdem er Thomas für Radio CD (Studio Lugner-City) interviewt hatte. Diese Herren akzeptierten auch das “EX”!
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| Die Story von der am 18.03.07 durch einen Suizid ums Leben gekommene Dr.Andrea Hrabak und ihren ersten Mann Wolfgang..
Ein eleganter Betrüger, der mit seinem Immobilien-Büro in Wien Schiffbruch erlitten hatte. Er verkaufte einige Tage nach der Hochzeit gleich die Mitgift des Schwiegervaters, ein Haus in NÖ. Seine slowakische Freundin fuhr mit Andreas Mercedes mit dem Kennzeichen Doc1 spazieren und er bediente sich fleissig vom Konto seiner Frau. Vom Schwiegervater “borgte” er sich eine goldene Uhr (auf Nimmer-Wiedersehen) aus.
Einige Zei spätert wollte er sich in Amerika um ein neues, gemeinsames Domizil umsehen. Was wertvoll in der gemeinsamen Wohnung war (also ihre Sachen) nahm er in einem Container gleich mit um das neue Haus entsprechend einzurichten.Wieder floss ihr Geld und auch nach Amerika ließ er sie mehrmals für drei Tage kommen (Sie brachte wieder Geld) Nach der Scheidung (Er war nach einem längeren Zwischenstopp auf der Dom. Rep. nach Thailand gezogen (ein int. Haftbefehl wurde nicht vollzogen) tauchte plötzlich ein Wechsel über 1,5 Mio.ATS mit der Unterschrift von Andrea auf. Irgend ein heruntergekommener Baumeister hatte ihn eingeklagt. (Andrea hatte in ihrer Gutgläubigkeit das Papier samt einem leeren Blatt Papier unterschrieben, da es “das für die schnelle Scheidung benötige”…Statt dessen kam ein Gerichtsvollzieher in die Wohnung um Wertvolles “sicherzustellen” das Verfahren kostete Andrea ca. 250.000 ATS… Er verlangte das Geld als “Ablöse” für die Wohnung, für die Andrea beim Umzug nach Spanien auch noch 100.000 ATS für einen von ihm aufgenommen, aber nie erwähnten Kredit, bei der Genossenschaft zahlen musste Als das überstanden war, hörten wir dass er als Koks-Dealer verhaftet sei. Es dauerte nicht lange, wurde er wieder verhaftet (im Dunstkreis von R. Fendrich`s Dealern)
Als ich im Schock unseren ehemaligen Anwalt anrief und ihm vom Tod meiner Frau erzählte, kam kein Wort eines Beileid über seine Lippen. Ich bat den Herrn “Staranwalt” es niemanden zu erzählen, besonders nicht dem Ex-Mann. (er hatte Sie auch gegen ihn vertreten) Niemand wusste es in Wien (außer einigen Ärzten und zwei Polizisten) Bald erfuhr ich, dass Wolfgang es wusste. (Ist scheinbar doch gut für ihn, wenn man einen Anwalt als “Freund” hat?) Denn der gute Mann war natürlich wieder auf freien Fuß gesetzt worden und verbrachte am Samstag, den 28.04.07 von 6.49 morgens über fünfzehn Minuten auf dieser HP, Er suchte “Andrea Hrabak” bei Google.at) und :da er kein Frühaufsteher ist, kam er wahrscheinlich aus einem Szene-Lokal, wo natürlich nicht gekokst wird…. |
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Freddy Rabak war Mit-Verfasser dieses Artikels— |
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10. Januar 2011 – 19:32
Kategorien: 1, Der Strich, Dr.Andrea Hrabak, Es war einmal in Wien: Ein Strizzi, Dealer, Bordellbesitzer, Spieler, Knacki, Ausbrecher...
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Verschlagwortet mitBetrüger, Heiratsschwindler, Wien, Wolfgang
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Die Unterschriftenaktion Freddy´s gegen das Prostituiertengesetz war rein zufällig unter die Unterweger-Schlagzeile der “KRONE” geraten! Auch der Bericht (Screen links) des normalerweise seriösen Maganz´s
“PROFIL” ist aus den “Fingern gezuzelt”
(auf Deutsch: erstunken und erlogen!) und eine innere Stimme flüsterte Freddy zu: “klag sie!” Denn Rabak hatte zwar Herrn Peymann “etwas” angepöbelt, da der Strichfilosof ihm vor vier Jahren vor dem “Treffen” sein Theaterstück zur Ansicht zusendete. (Er hatte aber vorher im Burgtheater angerufen und mit seiner Sekretärin gesprochen, die ihn dazu aufforderte) Als Rabak nach drei Jahren wieder telefonisch nachfragte, war das Manuskript verschwunden (als Klopapier?) Die Sekretärin entschuldigte sich und orderte neuen “Nachschub” (für´s “Häusel?) an. Wieder keine Antwort auf das eingeschrieben aufgegebene Manuskript, weder positiv noch negativ. So torkelte Rabak nach dem Genuß einiger Wodkas (auf dem Foto ist noch ein Flascherl in seiner Hand zu sehen) zu dem “Würstelstand”, um Herrn Peymann etwas “erzürnt” seine “flambierte” Meinung zu sagen und nicht um in seinen Arsch zu kriechen, wie der Redakteur andeutungsweise schrieb. Eine Schweinerei daß Freddy als (noch aktiver!) Strizzi und Dealer bezeichnet wurde und diese ach so “profilierte” Zeitschrift das “EX” vergaß! “EX” gehört vor Dealer und Zuhälter, liebe akademische Schreiberlinge! So ein Fauxpas wäre einem “Augustin-Redakteur” nicht einmal nach einigen Bier unterlaufen! screen rechts unten: Miss-Wahl im MAXIM
(Augustin) Links

Rabak für die Literaturzeitschrift Wienzeile
unten: In der Literatur-Zeitschrift”WIENZEILE”: Freddy´s Nachruf über Dr. Robert Geher (Wiener Blut)…..
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10. Januar 2011 – 18:46
Kategorien: 1, Der Strich, Es war einmal in Wien: Ein Strizzi, Dealer, Bordellbesitzer, Spieler, Knacki, Ausbrecher...
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Verschlagwortet mitClaus Peymann, Dealer, Dr.Robert Geher, Jack Unterweger, Kathrin Z., Wiener Blut, Zuhälter
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Freddy`s Buchpräsentation mit dem bekannten Anwalt Rudi Mayer

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10. Januar 2011 – 18:34
Kategorien: 1, Der Strich, Es war einmal in Wien: Ein Strizzi, Dealer, Bordellbesitzer, Spieler, Knacki, Ausbrecher...
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Verschlagwortet mitAugustin, Blödsinn, Buch, Dr.Roland Girtler, Krone
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Rabak die "Zweite": Karin
links oben: : Rabak´s erste (traurige) “Schlagzeile” mit 17 Jahren in der “KRONE”.
Ein “Raubüberfall” der zufällig gerade stattfand als er mit einem Freund ins Kino gehen wollte. Niemand von ihnen ahnte damals, daß die paar “Watschen” einen schweren, kriminellen Akt darstellten….
Da er schon sechs Wochen Haft bedingt hatte, folgte ein sehr hartes Urteil: 15 Monate Haft plus Widerruf der Bedingten …
Links unten: Rabak´s zweite Frau, Karin. Sie endete nach der Trennung von Freddy (sie beschiss ihn als er 1983 im Knast “verweilte”: Bordell weg, auch fast die ausgeräumte Wohnung. ) als Junkie…
rechts oben: Freddy 1974 im Puff von Stade
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10. Januar 2011 – 18:26
Kategorien: Es war einmal in Wien: Ein Strizzi, Dealer, Bordellbesitzer, Spieler, Knacki, Ausbrecher..., 1, Der Strich
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Verschlagwortet mitKlaus Kinsky, Puff, Stade, Straftat, Karin
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