Unterweger und Kannibalenzeit….

20 Jahre ist es nun her dass das Buch „Kannibalenzeit“ (Die Unterweger-Verschwörung) von Dr. Astrid Wagner (damals noch Magistra) veröffentlicht wurde. 20 Jahre ist es auch her, dass ich das Buch das erste mal durchgeblättert, und wieder weggelegt habe. Für mich stand es nach vielen Recherchen und Gesprächen (auch für die KRONE) fest dass Jack der Serienmörder war. Nun blätterte ich aus Anlass des „Jubiläums- Kaufjahres“ heute wieder darin und schaute auf Passagen, in denen auch ich erwähnt wurde. Einige davon möchte ich heute hier auch veröffentlichen. Zu dem Foto mit dem damaligen Leiter der Mordkommission Dr. Ernst Geiger will ich noch ergänzend erwähnen wie das Foto zustande kam. Wir waren bei der Präsentation des Unterwelt-Klassikers „WIENER BLUT“ im (alten und auch legendären) MAXIM am Opernring  (und nicht der heutigen, schlecht gelungenen Kopie) eingeladen und „ADABEI“ Michael Jeannèe bat mich für ein gemeinsames Bild (Auf die „Art“: Bekannter Unterweltler und hoher Polizist) zu „posieren“. Natürlich war das primäre Thema der Unterhaltung Jack Unterweger und weil die Autorin im Buch eher  ironisch etwas von „verhabert“ schreibt: „Verhabert“ haben wir uns nicht, liebe Astrid.  „Ernstl“ bot mir das Du-Wort an, aber wir respektierten uns und pinkelten sogar gemeinsam auf der Toilette 😀 Wir trafen uns auch kein zweites mal….

  

Als „WieWo“ Chefreporter bei Chefredakteur Victor Hennemann, den „King of Swing“ †

Da gab es Jahrzehnte das „Wiener Wochenblatt. Einige Zeit war ich dort der einzige „Reporter“ neben Victor. Eine schöne

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    Oben mitte eine Story über die Wiener „Copa Cagrana“ (der damalige Boss mit mir beim zuprosten) rechts meine Kolumne „Seitenhiebe“ und der nicht unbescheidene Fuhrpark von „Apollo“ Hennemann…

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    Oben links: Das Titelblatt des Boulevard-Blattes WieWo, das mit seinen Wiener G`schichterln brillierte und vieles Uriges brachte, was andere Medien „verabsäumten“ Hier ein Artikel des Herausgebers, Lebemannes, Swinger-King und (preisgekrönten) Schauspieler, „Wickerl“ Victor Heinemann….

Wiener Blut-Die Ehre der Strizzis…..

wienerbl

Als die Wiener Unterwelt und der Strich und das Glücksspiel, der „Stoß“. noch nicht „Mulitikulti“ war. Ein Buch über die Subkultur einer untergegangenen „Kultur“ und ihre „Legenden“….

Eine persönliche Widmung meines Freundes Dr. Robert Geher. Autor dieses Buches und Journalist. Bis er nach einer feuchtfröhlichen Party, voll „kokainisiert“, seine Waffe, eine 38er Smith & Wesson, gegen sich richtete. Seine Frau Iris, ein alterndes Model, folgte ihm nach…..

Szeneoriginal

Meine Wenigkeit….

10Gebote

Mein ironischer Beitrag zu „Wiener Blut“: Die „zehn Gebote der Strizzis“

Erinnerungen: Literaturzeitschrift „Wienzeile“….

Blödsinn_WIENZEILE2BOESES_BLUT

Erinnerungen…..

unvergessen, seit ich es vor langer Zeit in einer schlaflosen Nacht in einer Zelle via Kopfhörer hörte (damals gab es noch keine Radios oder TV-Geräte im „Häfen“. (Juliane Werding „Drei Jahre lang“)

 

 

Ein „Salut“ an Univ.Prof. Roland Girtler….

Weil ich die Ehre hatte in seinem Buch „ROTWELSCH“ erwähnt zu werden:Rotwelsch Prof.Girtler2 rotwelsch1

 

Szenen, die nicht auf ATV „Im Sog der Unterwelt“, gesendet wurden ..

Leider fiel der folgende Ausschnitt des dritten Teiles der vierteiligen ATV-Doku „Im Sog der Unterwelt“ vom Wiedersehen und Treffen zweier „Ex-Strizzis“ und Freunde, die sich 30 Jahre nicht gesehen haben, der Schneidewut eines Editors zum Opfer. „Cadillac-Freddy“ und „Kultkrimineller“ Freddy Rabak und dem „Mann fürs Grobe“, Ex-Ganove Stefan Fischer, der heute in der Herthergasse 25 (Meidling) mit seiner Frau Birgit ein kleines Beisel betreibt, wo man nett plaudern kann. Ohne Angst zu haben, denn der „Security“ ist wachsam😉

Hier die dritte Folge der Staffel, wo auch meine Wenigkeit zu sehen ist: ATV ImSog der Unterwelt Teil 3

Ein „Salut“ für die „Unterwelt-Legende“ Alfred „Fredy“ Kreuzer auf ATV

Samt einem rührenden, fast zu Tränen rührenden Schluss der vierteiligen Staffel „Im Sog der Unterwelt“, der auf einige weitere Fortsetzungen hoffen lässt..

Ein von schweren Spielsüchten geplagter Mann, der sein Leben lang unterbezahlt Frauen ficken musste und von früh bis spät mit schwerer Arbeit im Puff oder am Spielautomaten zum gestressten, gezeichneten und abgemagerten Mann (64) gerierte und nun angeblich in die „Strizzi-Rente“ geht. Kann man das auch als „wohlverdient“ bezeichnen, wird sich so mancher Rentner fragen? Man kann ihn, den Ex-Millionär vielleicht nicht als Pensionär bezeichnen, das werden auch normale „Hackler“ kaum😉

Foto c privat: Freddy Rabak re: der kranke Stefan Fischer

Ein Mann, der nach eigenen Worten „noch nie im Gänsehäufel war“ und der so gerne „einmal auf der Wiener Donauinsel baden möchte“. Träume, die er sich nun erfüllen kann.

Schließlich war auch ein Udo Jürgens sehr lange nicht in New York und wie Kreuzer, noch nie so richtig frei. Zumindest sang er das in die Welt hinaus und wenn sich Fredy nach ihm orientiert, dann fängt mit 66 Jahren das Leben erst so richtig an. Dazu hat Fredy schließlich noch zwei Jahre Zeit…

Ich hatte die Ehre eines Ex-Strizzis in der dritten Folge aufzutreten, was mich sehr rührte. Der Regisseur sagte mir zwar es handle sich bei den Drehs um eine Dokumentation mit dem Titel „40 Jahre Wiener Gürtel“, von einem „Sog der Unterwelt“ und einem „Salut für Fredy Kreuzer“ war nicht die Rede. Frau Romana, eine Ex vom Kreuzer, die auch in zwei Staffeln „vorgeführt“ wurde, fühlt sich über den Tisch gezogen und ich fühle mit ihr. So viel sei hier im Moment erwähnt.

Sollte ich mich ärgern als meine Frau wieder als Studentin bezeichnet wurde und nicht als Politikwissenschaftlerin? Nein, Studentinnen sind süßer ;-) 

Ebenfalls verarscht sieht sich ein ehemaliger Unterweltler, ein Freund von mir, Stefan Fischer (Foto vom „Dreh“) der sich als bettlägeriger Krebskranker für ein Interview in seinem Lokal zur Verfügung stellte, das aber nie gesendet wurde. Dafür wurden ein paar „caritativ tätige“ Menschen als „Pausenfüller“ gezeigt. Wie ein ehemaliger Freier, der sich nun als „Strichseelsorger“ um gefallene Mädchen kümmert, der „Gute“! Oder vielleicht doch, ganz ohne Häme, ein echt Guter?  

Jedenfalls kann man in den nächsten zahlreichen Folgen sicher den ersten Besuch Fredy Kreuzers im Gänsehäufel oder der Donauinsel mit Spannung mitverfolgen. Vielleicht auch wie sein „missratener“ Sohn endlich einer geliebten rumänischen Hure vor dem Standesbeamten ein schüchternes „Ja“ zuflüstert und sein Vater zu Tränen gerührt sagt „I glaub, du bist ganz deppart“! 

Dann gibt es vielleicht die unendliche Soap „Die Kreuzers“…

Zum Gedenken an Dr. Robert Geher, Autor des „Unterwelts-

-Klassikers“ und Bestseller „WIENER BLUT oder die Ehre der Strizzis“, das 1993 erschien und für einige Aufregungen sorgte.  Am 21.5.1994 tötete sich Robert mit seiner 38er Smith & Wesson, vollgedröhnt mit Koks, in seiner Favoritner Wohnung, wo wir auch des öfteren „UNO“ spielten.

Seine schöne Frau Iris, ein Model, begleitete ihn auf dem letzten Weg ins Nichts, und schoss sich ebenfalls eine Kugel in den schönen Kopf. Sie sagte oft, sie würde für Robert ihr Leben geben, wenn ihm jemand was antun würde und ich hielt es für Geschwafel….      Sie warf ihres weg, als ihr geliebter Mann ihr das schlimmste antat: Sie unwiderruflich zu verlassen….

Robert war ein Freund, kein „Bekannter“, mein Mentor und brillanter Journalist. Für sein Buch, für das er jahrelang recherchierte, hatte ich die Ehre (obwohl ich kein Strizzi mehr war) einen Artikel,  die „10 Gebote der Strizzis“ (How to be a Strizzi“), zu schreiben. Ich hatte auch die Ehre, aber kein Vergnügen, einen Nachruf in der Literatur-Zeitschrift „WIENZEILE“ zu verfassen….

Seine Widmung in einem seiner ersten Exemplare von „WIENER BLUT“ war sehr persönlich (siehe Screen) Es werden noch einige Artikel und Reportagen zum traurigen Anlass seines Todestages erscheinen….

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PROSTITUTION UND MENSCHENHANDEL…..

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