Eine weitere Rezension:

Ein bekannter Zeitungs-Redakteur, dem ich ca. die Hälfte meines Manuskripts als Leseprobe zusendete, schrieb folgendes:
Servus Freddy, danke für die Zusendung. Tolle Arbeit. Ich bin noch nicht ganz durch. Aber was ich gelesen habe, war spannend. Am stärksten finde ich deine Passagen direkt aus dem Milieu (wie das Gespräch der Straßenmädchen). Wünsche dir viel Erfolg und freue mich auf Teil 2 …

Das Buch „ADIEU ROTLICHT-MILIEU“ ist bereits im Handel!

Beim Verlag Bod.deAmazon, Thalia.at und im gut sortierten Buchhandel (im Online-Handel auch als e-Book) erhältlich. Sollte „derzeit nicht auf Lager“ aufscheinen: Das Buch wird bei Bestellung innerhalb von 1-2 Tagen gedruckt und versendet.

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Rezensionen zu „Adieu Rotlicht-Milieu“

Hier einige Meinungen von FB-FreundInnen, denen ich fast die Hälfte meines Buches „Adieu Rotlicht-Milieu“ als Leseprobe angeboten habe und um ihre ehrliche Meinung bat:
 
Ein TV-Filmemacher:
 
Servus Freddy habs gelesen..finds teilweise wirklich extrem spannend und tiefsinnig auch schockierend..hat aber auch seine Längen..sprich..kein neuer „Minusmann “ aber ein solides Buch das seine Leser finden wird…ist aber nur meine Meinung lg….
 
Eine FB-Freundin schrieb folgendes als PN:
 
Lieber Freddy, bin total hin- und hergerissen! Zwischen schmunzeln und groß kullernden Tränen! Für mich ist es sowas wie die Quartalsbilanz im 3. Quartal deines Lebens! Die Situation sowohl gefühlsmäßig als auch gelebt zu deinem Papa hat mich im tiefsten inneren berührt… Ich hätte jetzt soviel zu sagen dazu, vorweg nur eines: das wird ein verdammt gutes Buch, dem noch eines folgen sollte! Über deinen Papa, da mag ich auch noch einiges lesen dürfen irgendwann…. Ich drück und umarm dich freundschaftlich….
 
Noch eine FB-Freundin und sehr erfolgreiche Unternehmerin, die ich auch nicht persönlich kenne:
 
Lieber Freddy! Ich habe dein Vorwort mehrmals gelesen, weil es mich fesselte! Unglaublich, wie geil das geschrieben ist. Obwohl es nicht mein Thema ist, haben mich diese wenigen Sätze irgendwie bewegt und ich will mehr wissen. Ich liebe es, wenn Menschen auf irgendwelche Vorgaben scheissen und ihr Denken und Fühlen nach ihrem eigenen Zuschnitt ausdrücken! Höchsten Respekt! Und ja, ich werde es kaufen und lesen! Einfach aussagestark, kein bla bla Scheiß! Toll…meine ehrliche Meinung!
 
Bis auf den Filmemacher kenne ich niemand persönlich. Es sind aber Leute, deren Tätigkeit, Persönlichkeit, Intellekt und Lebens-Stil den Ausschlag gaben, sie um ihre ehrliche Meinung zu bitten.
Mein neues Werk „Adieu Rotlicht- Milieu wurde „renoviert“, überarbeitet, geändert, lektoriert. Das Buch wird sehr bald in der „Wildnis“ des Bücher-Dschungels den „Autoren-Überlebenskampf“ führen.

1973: Im „PROFIL“

PROFIL

Gert Leitgeb, 2001 verstorbener Chefredakteur von „PROFIL“. Früher „KURIER“ und „WIENER“. Er war bis zu seinem tödlichen Bergunfall auf der Rax  Kolumnist bei dem inzwischen „verblichenen“ bunten Boulevardblatt „IÄGLICH ALLES“. Er schrieb diesen Artikel noch als junger Reporter.

 

 

Eine TV-Doku über Wien, die es in sich hat…

Wien bei Tag und Nacht. Mit vielen Promis, Künstlern, dem Ober-„Kieberer“ Max Edelbacher und „Nachtschatten-Gewächsen“ wie der Autor und Ex-Strizzi Freddy Rabak. Der Strichfilosof und „Cadillac-Freddy“..

Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen? Am besten, Sie schauen sich diese hervorragende NZZ-Dokumentation über Wien und seine Menschen an…

BALD erscheint das neue Buch des „Strichphilosophen“ Freddy Rabak

Focus.1Hier eine Story aus dem Archiv:

FOCUS Magazin | Nr. 31 (1996)

MILIEU Die Ehre des Strizzis

Der dichtende und singende Ex-Zuhälter Freddy Rabak ist Wiens neuer Kult-Krimineller

Ollas Oasch“, alles im Arsch, prangt in bunten Lettern und Wiener Dialekt auf seinem T-Shirt. Alfred „Freddy“ Rabak, 49jähriger Wiener, erzählt mit heiserer Stimme, energisch gestikulierend, Unterweltanekdoten. 25 Jahre war er Zuhälter, Bordellbesitzer, Drogendealer. Ein Halbwelt-Original, großgeworden am größten Straßenstrich Österreichs. Eine Kriminalkarriere mit sechs Jahren Haft, zwei Gefängnisausbrüchen und 16 Vorstrafen.

Doch das alles ist Vergangenheit, sagt Rabak. Denn eine Laufbahn als Künstler ist das, was der im Milieu einst „Cadillac-„ oder „Brillanten-Freddy“ genannte Wiener nach seinem Ausstieg nun anpeilt. Sein Buch „Blödsinn“ ist jetzt auch in deutschen Buchläden erhältlich. Den Titel erklärt Rabak damit, daß schließlich „in Blödsinn das meiste Geld investiert wird“. Inhalt: eine Mischung aus Biografie, anekdotischen Streifzügen durchs Rotlichtmilieu und Abhandlungen über Politik, Kirche, Frauen und Moral.

Denn Rabak ist auch Philosoph, „Strichphilosoph“, wie ihn ein Wiener Unterweltreporter einmal genannt hat. Mal läßt Rabak in „Blödsinn“ seinen Bullterrier „Junior“ monologisieren, mal darf ein 500er Mercedes Cabrio vom Schicksal berichten, Zuhältervehikel zu sein, mal interviewen Reporter von „Radio Blödsinn“ Nutten, Polizisten oder Alkoholiker.

Wie immer, wenn in Österreich ein Unterweltler Einblicke in seine kriminelle Vergangenheit gewährt, wurde auch Rabaks literarisches Outing vor der Öffentlichkeit, den Medien und der besseren Gesellschaft, in der er alsbald herumgereicht wurde, mit unverhohlener Faszination aufgenommen.

Societyreporter brachten ihn für ihre Klatschspalten mit TV-Moderatoren, feinen Damen und leitenden Kriminalbeamten zusammen. Tageszeitungen und Magazine berichteten begeistert über sein Buch.

„Ein ganz lieber Typ“, schwärmt der Wiener Soziologe und Universitätsprofessor Roland Girtler. Berührungsängste mit dem Milieu kennt in Wien fast niemand – die Rotlichtszene gilt als liebenswürdig-verrucht, sympathisch-verdorben, prickelnd-brutal. Kritik am Milieu übt einzig Freddy Rabak selbst. In keiner Zeile seines Buchs beschönigt er seinen früheren Job, gesteht sich lediglich das Recht zu, seine Lebenseinstellung ändern zu dürfen.

Früher, als Jugendlicher, wollte Rabak ganz bewußt Ganove werden, bewunderte die kleinen Zuhälter, wienerisch Strizzis, im Prater, dem damaligen Vergnügungs-, Spieler- und Hurenviertel Wiens. Im Prater wuchs Rabak als Sohn einer Artistenfamilie auf. Wie sein Vater verdingte er sich anfangs als Entfesselungskünstler. Im Prater lernte er auch die ersten Prostituierten kennen.

Mit vier seiner Dirnen war Rabak verheiratet. „Mich geilte es auf“, schreibt er, „wenn andere Männer meine Frauen, die ich liebte, f. . . .en und dafür zahlen mußten.“

In den 70er und Anfang der 80er Jahre versuchte sich „Cadillac-Freddy“ als Strizzi in Kiel, in Stade bei Hamburg und im hessischen Hanau. Als er dort bei Revierkämpfen einen Widersacher lebensgefährlich „bedient“ (verletzt) hatte, flüchtete Rabak samt Cadillac und „Mädels“ zurück nach Österreich.

„Sex Club Sabine“ hieß das Bordell, das er daraufhin in Wien gründete. Die Karriere als Puffbesitzer wurde jedoch immer wieder von Gefängnisaufenthalten unterbrochen – denn immer öfter kam es am Strich zu Rivalitäten.

Im Gefängnis schluckte er Tabletten, um die Haft zu überstehen, draußen nahm er immer öfter Kokain, dealte auch bald selbst in größerem Stil.

Schließlich die Idee auszusteigen, „weil ich mir immer öfter gedacht hab, könntest du das mit deiner Mutter machen, was du den Mädels täglich antust“. Nachdem er seine Prostituierten im Lauf von 25 Jahren nach eigener Hochrechnung an 35 625 Freier vermittelt hatte, unterzog sich Rabak einer Entzugstherapie und beschloß, sich vorerst mit monatlich 420 Mark Notstandshilfe (Sozialhilfe) durchzuschlagen.

Von den üppigen Einnahmen war nichts mehr da – eine Million Mark hatte er beim Glücksspiel verloren.

Rabak nahm eine CD mit rockigen Strizzi-Liedern auf, schrieb ein Theaterstück und schickte es an Burgtheater-Direktor Claus Peymann, betätigte sich als Initiator der ersten Wiener Hurendemonstration, um auf die Misere der Prostituierten aufmerksam zu machen. Und ermittelte sogar auf eigene Faust gegen den rückfällig gewordenen Dirnenmörder Jack Unterweger.

Der geläuterte Zuhälter avancierte zur schillernden Szenefigur. Sein neues Lebensmotto: „Ich bin nicht mit einer Rolex auf die Welt gekommen, ich muß nicht mit einer Rolex sterben.“

FREDDY RABAK

1947 IN WIEN geboren. Lernt Klempner. Gelegenheitsjobs, dann Zuhälter

AB 1974 Bordellbesitzer in Deutschland, später in Wien. Anfang der 90er Jahre Ausstieg aus der Szene

16 VORSTRAFEN, 6 Jahre Haft, 4 Ehefrauen, 4 Kinder

WIENER HALBWELT-STARS

HEINZ SOBOTA

Der Wiener Zuhälter war einer der ersten Kriminellen, die ihre Vergangenheit in Buchform an die Öffentlichkeit trugen. Seine Biografie „Der Minus-Mann“ wurde mit der für Österreich typischen Mischung aus Ekel und Faszination aufgenommen.

UDO PROKSCH

In den 70er Jahren Figur der Wiener feinen Gesellschaft, wurde als bunter Hund bewundert. Sprengte das mit Schrott beladene Frachtschiff „Lucona“ zwecks Versicherungsbetrugs (sechs Tote). 1991 zu lebenslänglich verurteilt

JACK UNTERWEGER

Der Frauenmörder schrieb im Gefängnis Bücher, wurde vorzeitig entlassen und als „KnastPoet“ in der Künstlersociety herumgereicht. In Freiheit tötete Unterweger wieder, wurde 1994 wegen neunfachen Mordes verurteilt. Erhängte sich danach

Der aktuelle FOCUS

Leseprobe aus Freddy Rabak`s hoffentlich bald erscheinenden Buch:

Hier die versprhurenleben1ochene Story aus meinem hoffentlich bald erscheinenden Buch. Ohne Ghostwriter, nichts geklaut! Im unverfälschten und echten Freddy Rabak-Slang und Stil 😊 Danke an jene FB-FreundInnen, die mich mit ihrem „Like“ fast dazu nötigten 😇 :
LESEPROBE: wurde aus Gründen einer Überarbeitung entfernt!