Berlin, nette Menschen, etwas verdreckt…


Freddy_ReichstagEigentlich wollte ich in Berlin eine PR-Tour für mein neues Buch starten.Meine Freundin Ruth suchte in Sapnien eine Mietwohnung für zwei Monate und prompt wurden wir bei „kijiji.de“ fündig. Eine Wohnung im „Herzen Berlins“ Die Fotos des Objekts waren ganz net, ebenso der Preis von 500€ pro Monat. Also zahlte Ruth die Miete für Juli an und nach zwei Tagen Frankfurt (einer in Heidelberg) und zwei Tagen in Kie3l (ich musste dort wegen einer bevostehenden OP mit Professor Hopf sprechen) reisten wir vollbepackt mit der Bahn von Kiel nach Berlin. Mit dem Pimperlzug durch verblühte Landschaften…

Nach über 5 Stunden nach Berlin fuhren wir mit der S-Bahn vom Hauptbahnhof nach der Station Greifswalder Straße. Nachdem wir im „Herzen Berlins“, (eher der After) angekommen waren, staunten wir über das verwahrloste Haus, wo unser trautes Heim sein sollte. Als wir die Türe aufsperrten, schlug uns das Grauen entgegen. Dreck, Unordnung und kein Platz für uns in einem Kasten. Wir schauten uns andere Angebote im Internet an (zum Glück reagierte das etwas zerquetschte Kabel) und fanden eine angenehme Behausung im auch nicht ganz noblen Viertel Lichtenberg. Aber für 550€ passend. TV vom Flachbildschirm, Washgmaschine, Geschirrspüler, Küche, ganz nett. Die S-Bahn Station Nöldner Platz ca. 100 Meter  entfernt.

Nach wenigen Tagen folgte das Fiasko mit den S-Bahnen in Berlin. Anstatt in fünf MInuten am Alexanderplatz zu landen, benötigt man dzt. ca 30 Minuten. Mit etwas Glück! Es war mein vierter und längster Aufenthalt in Berlin, ein fünfter wird folgen 🙂

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