Leseprobe aus Freddy Rabak`s hoffentlich bald erscheinenden Buch:

Hier die versprhurenleben1ochene Story aus meinem hoffentlich bald erscheinenden Buch. Ohne Ghostwriter, nichts geklaut! Im unverfälschten und echten Freddy Rabak-Slang und Stil 😊 Danke an jene FB-FreundInnen, die mich mit ihrem „Like“ fast dazu nötigten 😇 :
LESEPROBE: wurde aus Gründen einer Überarbeitung entfernt!

Sexualstraftaten sind sehr „trendig“…

Ich war u.a. Zeuge in dem Mord-Prozess gegen Jack Unterweger, da ich damals für die KRONE in den Mordfällen recherchierte. (gemeinsam mit dem Journalisten Tobias Micke) Meine Demo mit zwei ehemaligen Vergewaltigungsopfern diente lediglich dazu die Geschworenen etwas zu beeinflussen damit sie  einen sadistischen Serienkiller schuldig sprechen und endlich für lange Zeit hinter Gittern landet….

Heute bin ich aber noch immer für einen verdoppelten Strafrahmen für Sexualstraftäter und plädiere für ein Lebenslang, dass zumindest 30 Jahre bedeuten soll. Aber in keinen Kuschel-Gefängnissen wo Psychologen und Psychiater für angenehme Haftbedingungen sorgen, während die Opfer, die qualvoll ums Leben kamen, und deren Familien, deren Leben nie mehr so sein wird, wie es war, keine zweite Chance bekommen….

Frage mich so nebenbei: Wie können fremde Menschen, aber auch enge Angehörige, Mördern verzeihen? Das könnten nur jene, die man nicht mehr hört, denen man das Leben geraubt hat….

Den vollständigen, gut recherchierten Bericht im SPIEGEL über das Leben des Monster Unterweger finden SIE hier: Die haben sich verkrümelt. Gemeint sind die prominenten Befürworter einer frühzeitigen Entlassung des Serienkillers, der damals eigentlich schon zwei Frauen auf dem (nicht vorhandenen) Gewissen hatte und nur für einen bestialischen Mord an einer 18-Jährigen „Lebenslang“ auffasste, (auch im Supermarkt bekommt man oft auch mal zwei Artikeln zum Preis von einem) aber nach 15 Jahren Dank der intellektuellen Fürbitter frühzeitig entlassen werden konnte… …

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Quelle: http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13682948.html

Ein brutales Urgestein der Wiener Unterwelt…

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von links: Ich (mit Pistole an Roberts Schädel) Ein nervöses „zucken“ mit meinem Finger und ich wäre wegen Mord im Knast gelandet, aber ein Polizist würde noch leben…Foto: privat ©Freddy Rabak

dessen Leben am 14.Juni 1993 in einem von der Polizei umstellten Wiener Kindermodengeschäft endete. Robert hatte nach einem Bankraub einen Polizisten erschossen, der ihn stellen wollte. Robert Sedlacek war Zuhälter, Unterweltler, Mitglied der „Gürtelpartie“, brutaler Schläger, „Saugerl“ (Geldverleiher beim Stoß-Spiel) und lange mein Freund, bevor er mein Feind wurde. Er machte sich einen Namen, indem er zum Beginn seiner Karriere so ziemlich alle großen Namen  der Wiener Unterwelt ordentlich vermöbelte. Auch ein Wesely Bernd, Big Player und Chef des illegalen Stoßspiels und einiger Bordelle, bekam von ihm im Café „Zoo in der Vereinsgasse (Leopoldstadt) ordentlich aufs Maul.

Bernd revanchierte sich mit tatkräftiger Hilfe seiner „Partie“ nach einem Boxkampf vor der Wiener Stadthalle und Robert bekam erstmals in seiner „Karriere“ einen ordentlichen Niederschlag. Danach wurden sie Freunde. Wesely teilte sich eine Zeitlang mit dem „roten Heinzi“ (Bachheimer) den Gürtel und die Einnahmen aus dem Glücksspiel. Eines Tages war auch ich an der Reihe, aber ich entkam knapp seiner Hammer-Faust in einem Wiener Innenstadt-Lokal. Aber auch mit dem Wesely hatte ich „Zores“….(mehr in meinem Buch)

Robert ergab sich nicht. Er wusste dass er den „Frack“ (lebenslang) ausfassen würde.  Oberst Fritz Maringer vom Sicherheitsbüro verhandelte mit dem Geiselnehmer, bis dieser die beiden Frauen in seiner Gewalt freiließ. Plötzlich feuerte dieser auf Mahringer. Der Schuss traf den Oberst in der Herzgegend, doch der Akku seines Mobiltelefons fing die Kugel auf. Danach wurden angeblich über 1000 Schüsse von der Polizei in den Laden reingeballert, doch keine traf ihn. Er gab sich schlussendlich seine eigene „Kugel“.

Nebenbei: Mahringer verließ mit einem Pflaster auf der Brust noch am selben Tag das Krankenhaus.

Unterweger und Kannibalenzeit….

20 Jahre ist es nun her dass das Buch „Kannibalenzeit“ (Die Unterweger-Verschwörung) von Dr. Astrid Wagner (damals noch Magistra) veröffentlicht wurde. 20 Jahre ist es auch her, dass ich das Buch das erste mal durchgeblättert, und wieder weggelegt habe. Für mich stand es nach vielen Recherchen und Gesprächen (auch für die KRONE) fest dass Jack der Serienmörder war. Nun blätterte ich aus Anlass des „Jubiläums- Kaufjahres“ heute wieder darin und schaute auf Passagen, in denen auch ich erwähnt wurde. Einige davon möchte ich heute hier auch veröffentlichen. Zu dem Foto mit dem damaligen Leiter der Mordkommission Dr. Ernst Geiger will ich noch ergänzend erwähnen wie das Foto zustande kam. Wir waren bei der Präsentation des Unterwelt-Klassikers „WIENER BLUT“ im (alten und auch legendären) MAXIM am Opernring  (und nicht der heutigen, schlecht gelungenen Kopie) eingeladen und „ADABEI“ Michael Jeannèe bat mich für ein gemeinsames Bild (Auf die „Art“: Bekannter Unterweltler und hoher Polizist) zu „posieren“. Natürlich war das primäre Thema der Unterhaltung Jack Unterweger und weil die Autorin im Buch eher  ironisch etwas von „verhabert“ schreibt: „Verhabert“ haben wir uns nicht, liebe Astrid.  „Ernstl“ bot mir das Du-Wort an, aber wir respektierten uns und pinkelten sogar gemeinsam auf der Toilette 😀 Wir trafen uns auch kein zweites mal….

  

Als „WieWo“ Chefreporter bei Chefredakteur Victor Hennemann, den „King of Swing“ †

Da gab es Jahrzehnte das „Wiener Wochenblatt. Einige Zeit war ich dort der einzige „Reporter“ neben Victor. Eine schöne

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    Oben mitte eine Story über die Wiener „Copa Cagrana“ (der damalige Boss mit mir beim zuprosten) rechts meine Kolumne „Seitenhiebe“ und der nicht unbescheidene Fuhrpark von „Apollo“ Hennemann…

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    Oben links: Das Titelblatt des Boulevard-Blattes WieWo, das mit seinen Wiener G`schichterln brillierte und vieles Uriges brachte, was andere Medien „verabsäumten“ Hier ein Artikel des Herausgebers, Lebemannes, Swinger-King und (preisgekrönten) Schauspieler, „Wickerl“ Victor Heinemann….

Wiener Blut-Die Ehre der Strizzis…..

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Als die Wiener Unterwelt und der Strich und das Glücksspiel, der „Stoß“. noch nicht „Mulitikulti“ war. Ein Buch über die Subkultur einer untergegangenen „Kultur“ und ihre „Legenden“….
Eine persönliche Widmung meines Freundes Dr. Robert Geher. Autor dieses Buches und Journalist. Bis er nach einer feuchtfröhlichen Party, voll „kokainisiert“, seine Waffe, eine 38er Smith & Wesson, gegen sich richtete. Seine Frau Iris, ein alterndes Model, folgte ihm nach…..
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Meine Wenigkeit….
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Mein ironischer Beitrag zu „Wiener Blut“: Die „zehn Gebote der Strizzis“

Erinnerungen: Literaturzeitschrift „Wienzeile“….

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