Die Ehre, mit der Ehre der Strizzis im „FOCUS“ zu stehen…

Auf diese Story bin ich wirklich stolz. Leider hatte ich später mit dem Journalisten später einen „kleineren“ Disput und er war etwas „memmenhaft“, also tief beleidigt. Das hatte gute Gründe, aber ich war leider etwas „fett“ und Besoffene und Kinder sagen oft die Wahrheit 😉

FOCUS-Teil 1

Wiens „Kultkrimineller“ (FOCUS) Freddy Rabak stellt sich vor:

Foto: Buchpräsentation von Freddy im MAXIM: re: Andrea, li: Dina Larot, Erotik-Malerin.

Hier stellt sich ein nicht alltäglicher Mann vor:
Freddy Rabak wurde 1947 in Wien geboren, und war in fünfter Ehe mit der Fachärztin Dr. Andrea Celeric-Lorenz verheiratet. Seine Frau nahm sich am 18.03.07 in Spanien das Leben. Zur Gedenkseite.

Hier können Sie ein paar Stationen seines “ ereignisreichen“ Lebens verfolgen. Von seinem Erzieher, dem lieben „Onkel“ Kurt, einem Reinhardseminaristen und Schauspieler, wurde er oft brutal geschlagen. Sein Vater, oder der es vorgab zu sein, und die Mutter (die ein Verhältnis mit „Onkel Kurti“, dem Bruder ihres Mannes hatte) sahen weg, denn der „Onki“ war ja „so intelligent“ und würde schon wissen, was für den Buben am Besten sei. So setzte es schon mal zwanzig Schläge mit einem metallenen Bratenheber auf den nackten Arsch, wenn sich Freddy über die Ohrfeigen des Lehrers Wallisch in der Schule beschwerte oder eine Stunde zu spät (Zapfenstreich 20h!) nach Hause kam. Natürlich musste der „Deliquent“ Freddy bei der Vollziehung der Strafe jeden Schlag (20 waren die Regel) laut mitzählen, sonst gab es „Nachschlag“! Rabak flüchtete in Bücher und in den Sport. Seine reiche und kindlich-naive Phantasie sah bald nur mehr dort die Freiheit, wovor die spießige Gesellschaft Angst hatte: Im Dschungel der Großstadt! Dort war der Platz wo laute Kleinkarierte ruhig wurden. Es war aber auch ein Ort, wo die Knechtschaft vieler Frauen begann: im Rotlicht- und Spielermilieu Wien´s. Doch Rabak scheiterte letztlich auch als Strizzi, denn er wollte mit seinen jeweiligen Frauen lediglich ein „normales“ Leben führen, das sich mit dem Verdienst von der Prostitution einfacher und schöner gestalten ließ. Später genoß Rabak den Kult um seine Figur, den „Cadillac-Freddy“. Ach ja, wie singt doch Matthias Reim?: „Ich habe gesündigt, und ich habe es gern getan…

Fotos: oben: Andrea, Freddy im MAXIM (Buchpräsentation von Rabak) mit Erotik-Malerin Dina Larot

unten: Bericht des Bezirksjournal über Freddy Rabak, unten re: Andrea & Freddy bei „Schreinemaker Live“ in Köln

ff