1973: Im „PROFIL“

PROFIL

Gert Leitgeb, 2001 verstorbener Chefredakteur von „PROFIL“. Früher „KURIER“ und „WIENER“. Er war bis zu seinem tödlichen Bergunfall auf der Rax  Kolumnist bei dem inzwischen „verblichenen“ bunten Boulevardblatt „IÄGLICH ALLES“. Er schrieb diesen Artikel noch als junger Reporter.

 

 

Eine TV-Doku über Wien, die es in sich hat…

Wien bei Tag und Nacht. Mit vielen Promis, Künstlern, dem Ober-„Kieberer“ Max Edelbacher und „Nachtschatten-Gewächsen“ wie der Autor und Ex-Strizzi Freddy Rabak. Der Strichfilosof und „Cadillac-Freddy“..

Haben Sie Wien schon bei Nacht gesehen? Am besten, Sie schauen sich diese hervorragende NZZ-Dokumentation über Wien und seine Menschen an…

Als „WieWo“ Chefreporter bei Chefredakteur Victor Hennemann, den „King of Swing“ †

Da gab es Jahrzehnte das „Wiener Wochenblatt. Einige Zeit war ich dort der einzige „Reporter“ neben Victor. Eine schöne

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    Oben mitte eine Story über die Wiener „Copa Cagrana“ (der damalige Boss mit mir beim zuprosten) rechts meine Kolumne „Seitenhiebe“ und der nicht unbescheidene Fuhrpark von „Apollo“ Hennemann…

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    Oben links: Das Titelblatt des Boulevard-Blattes WieWo, das mit seinen Wiener G`schichterln brillierte und vieles Uriges brachte, was andere Medien „verabsäumten“ Hier ein Artikel des Herausgebers, Lebemannes, Swinger-King und (preisgekrönten) Schauspieler, „Wickerl“ Victor Heinemann….

„Strizzi-Nostalgie“

cadillac Der damalige „Strizzi-Modehund“, Pudeldame „Gigi“ war natürlich auch „immer dabei“… riebenbauer_rabak.jpg
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1.Reihe: links: Cadillac-Freddy re: Mit Szene-Guru &  Veranstalter Oliver Riebenbauer                2.Reihe: links: Freddy Rabak mit Autor Ernst  Hinterberger. 3.Reihe:links: Bei „Schreinemaker live“ mit  Andrea Hrabak re: mit  Sänger & Moderator Mad Mat Schuh 4.Reihe:links: Bei einer  Miss-Wahl mit Burg-Schauspieler Bruno Thost. li: Jeserl Jesionek,  ORF-Moderator oben:  ORF Diskussion „Zur Sache“ im  „Haas-Haus“ mit „Ex-Kurier“ Herausgeber Dr. Peter Rabl u.a. zur  Drogenproblematik. unten: Rabak  mit Moderator & Sänger „Mad“ Mat Schuh                              
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oben: Freddy  Rabak von einer Anwaltsriege umgeben: ua. Dr.“Rudi“ Rudolf Mayer, Mag.  Werner Tomanek, Mag. Claudio Bauer… oben: Mit  Musik-Produzenten & „Bingo-Boy“ Klaus Biedermann (Bring my  Edelweiss)
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oben: In der Lugner-City mit Thomas  Spitzer, den Freddy Rabak für Radio CD interviewen durfte… Freddy Rabak, 2. v.links neben  Regisseur Peter Sämann. Daneben seine dritte Frau Roswitha, die (no na)  eine Hure spielte. Rechts: Diego Wallraff.

Besetzung mit Fredy Hrabak (Freddy Rabak)Tatort_BesetzungTatort:  „Geld für den Griechen“

Warum ich meinem „Onkel“ auch 44 Jahre nach seinem Tod….

nicht verzeihen kann, was er mir angetan hat? Ich hasse ihn noch immer, dieses Arschloch. Warum? Neugierige werden es in meinem Buch, das im Herbst erscheinen wird, erfahren…

Mich verwundert nur immer dass Richter, Politiker, Wissenschaftler, Pfaffen und Intellektuelle brutalen Mördern „verzeihen“, was weder ihnen noch einem nahen Angehörigen angetan wurde…

Ebenso Hinterbliebene von Opfern, die solche Gesten und Worte der Verzeihung an Mördern ihrer ermordeten Angehörigen öffentlich, womöglich vor Kameras, von sich geben. Sind diese Personen von Religionen, Psychologen und Medien gehirngewaschene Zombies?  Noch dazu im täglichen Schleudergang diverser Medien! Wie hieß in meiner Jugend ein Film (Westler): „Gott vergibt, Django nie“…..

Der Jammer des Titels: Etwas, das es nicht gibt, kann nicht verzeihen. Verzeihen könnten auch nur die Opfer, aber keine Freunde oder Angehörige! Das vielzitierte „Er/Sie würde…“ klingt zwar sehr salbungsvoll und soll Größe zeigen und kommt bei den „Stammgästen“ von „Gehirnwaschsalon-Besuchern“ vielleicht gut an. Denn sie kennen die „Mords-Typen“ nicht. (Ich kannte leider zu viele davon)

Religionen stützen sich auf das Wort „Glauben“ (auch das ist nur ein Wort, wie Liebe und auch Hass) und das inspiriert mich zu der (kleinlichen?) banalen Frage: „Wie viele Leute glauben gut Auto zu fahren, und verursachen täglich tödliche Unfälle?“

Noch ein Gedanke, der sicher auch schon Ihnen durch den Kopf ging: Wie viele Menschen glauben intelligent, schön, und etwas besonderes zu sein und haben ins Gehirn geschissen? Oder schauen aus wie die „Komposition von „Beuschel mit Knödel…“?

„Suizid or not Suizid“ das ist für mich keine Frage, Herr Hamlet!

Wie bringe ich mich am „angenehmsten “ um? Mein Maximal-Alter wird 77 Jahre sein. Ich beende spätestens dann mein ungöttliches Dasein. Am liebsten oft lieber heute als morgen, wie ich heute dachte. Aber zehn Jahre sind (hoffentlich) noch zu schaffen. (wenn nicht ein besoffener Autofahrer, eine Krankheit oder das Rauchen nicht schon vorher einen finalen Akzent setzen)

Mein Vorbild dazu: Hunter S. Thompson

….Nach Aussage seines Sohnes Juan Thompson hatte der Schriftsteller seinen Suizid lange geplant und oft angekündigt. Er habe nicht aus Verzweiflung gehandelt, sondern zum richtigen Zeitpunkt abtreten wollen… Quelle

Ich darf mir leider nicht auf eine relativ angenehme Weise das Leben nehmen: ich würde als Toter mit diversen Paragraphen und Gesetzen in Konflikt geraten: Entweder wegen illegalen Suchtgiftmißbrauch, (was bleibt einem über? Legales ansaufen?)  illegaler Waffenbesitz, oder gar beides zusammen…

Aber dem kann ich mit ruhigen Gewissen entgegten sehen…

Ein weitere amtliche Schweinerei: Ich darf nicht einmal über meine Asche bestimmen, wo sie endgelagert werden soll. Dabei ist es nur der klägliche Rest eines Individuums. Wie die Leiche einer Ameise, einer Kakerlake oder auch die eines Hundes (mit dessen Charakter ich mich nicht auf einer Stufe messen will). Ich will kein Grab, noch weniger einen Pfaffen, der mit einer teuer bezahlten „Dutzend-Ansprache“ von der „Stange“, seine gesalbten Stimmbänder „malträtiert“ und ich will auch keine „Sterbe-Industrie“ sponsern…

Ebenso keinen Leichenschmaus für Schleimer und Lügner, um das vielleicht geerbte Geld nicht an solche Leute zu verschwenden! Also, spätestens am 7.7. 2024 ist es soweit. Im „Notfall“ wie Demenz oder Krebs auch früher….

Der Kreis des Lebens beginnt sich zu schließen….

Ich bin im Moment als „Gast“ in Österreich zurück: Im wunderschönen Kärnten, wo scheinbar sogar Atheisten freundlich mit „Grüß Gott“ grüßen. Am Rande einer kleinen Stadt kaufte ich ein Haus mit großem Grund (Beachten Sie aber bitte die Relation der Dinge) , das ich meiner schwer kranken Lebensgefährtin schenkte und wo ich ein lebenslanges Wohn- und Bestimmungsrecht besitze….

Denn der Kreis meines Lebens beginnt sich (langsam?) zu schließen.  Spätestens in 10 Jahren….