Archiv des Autors: strichfilosof

Über strichfilosof

Ex-Zuhälter, Ex-Dealer, Ex-Ein- und Ausbrecher, Ex-Knacki, Ex-Artist. Lebte über 12 Jahre in Spanien an der Costa Blanca, nun in Kärnten (A) Heute unbescholten und seit 1993 straffrei. Manche werden vielleicht sagen: Einmal Aussenseiter, immer Aussenseiter...

Die „Aktie“ Freddy Rabak steigt….

Aus Neugierde mal auf EBAY meinen Namen „gesucht“. Dabei gibt es das Lied auf YouTube gratis zum runterladen (samt Video) und mein Buch ist um 14,90 Euro (Österreich 15,50) im Handel erhältlich….

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Kapiteln von „Es war einmal in Wien-und anderswo…

Klappentext:

Nach seinem Bestseller Adieu Rotlicht-Milieu erzählt Rotlicht-Rabak wieder aus seinem Leben: Zuhälter-Autos, Erotik, Drogen und Prostituierte- Rabak ist mit Herz und Leidenschaft dabei. Aber auch Nasenbohrer & Co werden unter die literarische Lupe genommen, denn der Szene-Chronist will nicht nur Häfenpoet, sondern auch ein Schriftsteller sein, der sich mit Ironie, Satire, Sarkasmus und sogar Blödsinn der Erforschung von Alltags-Gustostücken widmet und dabei- von seinen großen Vorbildern Ephraim Kishon, Charles Bukowski, Loriot und Oscar Wilde inspiriert- eine von der Wiener Lebensart beflügelte Melange aus Dramen, Komödien, philosophischen Abhandlungen und eine Autobiographie präsentiert.

cover Kopie

Es war einmal in Wien-und anderswo…

Ursprünglich hätte mein neues Buch „Strizzis, Nasenbohrer & Onanierer“ heißen sollen. Obwohl ich auf das Wort „Wixer“ verzichtete, lehnte mein „Self-Publishing-Verlagg „BoD“ nach dreiwöchigen „Beratungen“ mein Manuskript ab (siehe Screen) Der Verlag, der auch meinen Bestseller „Adieu Rotlicht-Milieu“ verlegt hat. Bei „Amazon“ war er sogar vor Schwarzenegger oder Kampusch die Nummer 1.

Ablehnung

Ich änderte nun meinen Titel auf „Es war einmal in Wien-und anderswo“ und probiere es nun bei einem anderen Verlag. Sollte es auch dort nicht klappen, werde ich es im Eigenverlag drucken lassen…..

cover Kopie

Eigentlich sollte mein Buch noch VOR den Ferien im Handel sein, nun habe ich einen Zeitverlust von knapp fünf Wochen und auch eine finanzielle Einbuße. Aber ich empfehle ein anderes Buch, das seit kurzer Zeit im Handel erhältlich ist (auch von BoD):

Cover-Foto:“Strizzis,Nasenbohrer & Onanierer“

Kürzlich erhielt ich zwei Meister-Fotos von Götz Schrage für mein Buch-Cover. Jetzt überlege ich fast ernsthaft:
Soll ich die Bilder mit Photo-Shop freundlicher und ansehnlicher gestalten oder riskiere ich vielleicht, dass sich manche weibliche Fans mit Grauen von mir abwenden? Oder noch schlimmer „STRIZZIS, NASENBOHRER & ONANIERER“ nicht lesen?
Aber diese Fotos sind Kunstwerke eines Meister-Fotografen und wem wäre schon vor langer Zeit eingefallen z.B. der Mona Lisa mit Pinsel und Farbe eine schönere Frisur oder gar ein hübscheres Gesicht zu verleihen und mit einem zierlicheren Körper auszustatten? Oder aus den typisch barocken Engeln die in Kathedralen, Domen und Kirchen „herumschwirren“ phantasievolle Gestalten einer coolen, geilen und sexy Schönheitsköniginnen einzuhauchen?
Auch ein gewisser Jesus ist in allen Abbildungen Bartträger und schaut mit seinen langen Haaren wie ein 68er aus. Aber dem sei verziehen, damals gab es noch keine Friseure, Rasierschaum oder gar Gillette…
Also mute ich doch schweren Herzens meinen lieben Leserinnen das Originalbild zu. Noch ein guter, kostenloser Rat: Bewaffnet euch nicht mit Knoblauch oder Kreuzen, es nützt einfach nichts 🙂

PS: Das Buch steht kurz vor der Veröffentlichung!

Euer „Unterhaltung-Lieferant“
© Freddy Charles Rabak

Mein neues Buch…

„STRIZZIS, NASENBOHRER & ONANIERER“ wird, wie auch „ADIEU ROTLICHT-MILIEU“ für politisch neutrale, rechte und linke LeserInnen ohne jeden Groll lesbar sein. Für erzkonservative Gemüter, die auch gerne den Leib Christi verspeisen, ist das Buch NICHT GEEIGNET! Denn natürlich nehme ich wieder mal den vermögendsten Verein der Welt, die Kirche, auf den satirisch-ironisch-sarkastisch gestählten Arm, der beim schreiben sogar einen Muskelkrampf erlitt. ..

Reaktionen auf „Adieu Rotlicht-Milieu“

Mehr Rezensionen auf „Amazon“ de. Die letzte, von Herrn Schärdinger, wurde am 28.05.2018 geschrieben….(zur Vergrößerung einzelner Meinungen bitte anklicken)  Auch die Rezension einer ORF-Redakreurin, Frau Eva…… ist dabei.

 

 

Die interessierten Star-Moderatoren sind…..

Lesen Sie den Screen der mail an mich. Was ich dazu sage? Naja, die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt, Herr Stermann & Grissemann wie auch die Redakteure … 😉

Grissemann und Stermann