Ein Zeitungsartikel über das Schicksal von Dr.Andrea Hrabak

Die Story von der am 18.03.07 durch einen Suizid ums Leben gekommene Dr.Andrea Hrabak und ihren ersten Mann Wolfgang..  Ein eleganter Betrüger, der mit seinem Immobilien-Büro in Wien Schiffbruch erlitten hatte. Er verkaufte einige Tage nach der Hochzeit gleich die Mitgift des Schwiegervaters, ein Haus in NÖ. Seine slowakische Freundin fuhr mit Andreas Mercedes mit dem Kennzeichen Doc1 spazieren und er bediente sich fleissig vom Konto seiner Frau. Vom Schwiegervater „borgte“ er sich eine goldene Uhr (auf Nimmer-Wiedersehen) aus.  Einige Zei spätert wollte er sich in Amerika um ein neues, gemeinsames Domizil umsehen. Was wertvoll in der gemeinsamen Wohnung war (also ihre Sachen) nahm er in einem Container gleich mit um das neue Haus entsprechend einzurichten.Wieder floss ihr Geld und auch nach Amerika ließ er sie mehrmals für drei Tage kommen (Sie brachte wieder Geld) Nach der Scheidung (Er war nach einem längeren Zwischenstopp auf der Dom. Rep. nach Thailand gezogen (ein int. Haftbefehl wurde nicht vollzogen) tauchte plötzlich ein Wechsel über 1,5 Mio.ATS mit der Unterschrift von Andrea auf. Irgend ein heruntergekommener Baumeister hatte ihn eingeklagt. (Andrea hatte in ihrer Gutgläubigkeit das Papier samt einem leeren Blatt Papier unterschrieben, da es „das für die schnelle Scheidung benötige“…Statt dessen kam ein Gerichtsvollzieher in die Wohnung um Wertvolles „sicherzustellen“ das Verfahren kostete Andrea ca. 250.000 ATS… Er verlangte das Geld als „Ablöse“ für die Wohnung, für die Andrea beim Umzug nach Spanien auch noch 100.000 ATS für einen von ihm aufgenommen, aber nie erwähnten Kredit, bei der Genossenschaft zahlen musste Als das überstanden war, hörten wir dass er als Koks-Dealer verhaftet sei. Es dauerte nicht lange, wurde er wieder verhaftet (im Dunstkreis von R. Fendrich`s Dealern)  Als ich im Schock unseren ehemaligen Anwalt anrief und ihm vom Tod meiner Frau erzählte, kam kein Wort eines Beileid über seine Lippen. Ich bat den Herrn „Staranwalt“ es niemanden zu erzählen, besonders nicht dem Ex-Mann. (er hatte Sie auch gegen ihn vertreten) Niemand wusste es in Wien (außer einigen Ärzten und zwei Polizisten) Bald erfuhr ich, dass Wolfgang es wusste. (Ist scheinbar doch gut für ihn, wenn man einen Anwalt als „Freund“ hat?) Denn der gute Mann war natürlich wieder auf freien Fuß gesetzt worden und verbrachte am Samstag, den 28.04.07 von 6.49 morgens über fünfzehn Minuten auf dieser HP, Er suchte „Andrea Hrabak“ bei Google.at) und :da er kein Frühaufsteher ist, kam er wahrscheinlich aus einem Szene-Lokal, wo natürlich nicht gekokst wird….

Prostituiertengesetz, Claus Peymann und ein Theaterstück..

Peymann und Freddy Rabak beim WürstelstandDie Unterschriftenaktion Freddy´s gegen das Prostituiertengesetz war rein zufällig unter die Unterweger-Schlagzeile der „KRONE“ geraten! Auch der Bericht (Screen links) des normalerweise seriösen Maganz´s „PROFIL“ ist aus den „Fingern gezuzelt“ (auf Deutsch: erstunken und erlogen!) und eine innere Stimme flüsterte Freddy zu: „klag sie!“ Denn Rabak hatte zwar Herrn Peymann „etwas“ angepöbelt, da der Strichfilosof ihm vor vier Jahren vor dem „Treffen“ sein Theaterstück zur Ansicht zusendete. (Er hatte aber vorher im Burgtheater angerufen und mit seiner Sekretärin gesprochen, die ihn dazu aufforderte) Als Rabak nach drei Jahren wieder telefonisch nachfragte, war das Manuskript verschwunden (als Klopapier?) Die Sekretärin entschuldigte sich und orderte neuen „Nachschub“ (für´s „Häusel?) an. Wieder keine Antwort auf das eingeschrieben aufgegebene Manuskript, weder positiv noch negativ. So torkelte Rabak nach dem Genuß einiger Wodkas (auf dem Foto ist noch ein Flascherl in seiner Hand zu sehen) zu dem „Würstelstand“, um Herrn Peymann etwas „erzürnt“ seine „flambierte“ Meinung zu sagen und nicht um in seinen Arsch zu kriechen, wie der Redakteur andeutungsweise schrieb. Eine Schweinerei daß Freddy als (noch aktiver!) Strizzi und Dealer bezeichnet wurde und diese ach so „profilierte“ Zeitschrift das „EX“ vergaß! „EX“ gehört vor Dealer und Zuhälter, liebe akademische Schreiberlinge! So ein Fauxpas wäre einem „Augustin-Redakteur“ nicht einmal nach einigen Bier unterlaufen! screen rechts unten: Miss-Wahl im MAXIM (Augustin) Links
Nachruf für Robert Geher
Rabak für die Literaturzeitschrift Wienzeile

unten: In der Literatur-Zeitschrift“WIENZEILE“: Freddy´s Nachruf über Dr. Robert Geher (Wiener Blut)…..

Miss-Wahl im !MAXIM"

BLÖDSINN & „Es war einmal in Wien“, Rabak`s Bücher

Freddy`s Buchpräsentation mit dem bekannten Anwalt Rudi Mayer

 

Puff in Stade, erste Straftat, zweite Frau…

1974 im Puff von Stade Rabak, zweiter von rechts..

Rabak die "Zweite": Karin
Rabak die "Zweite": Karin
links oben: : Rabak´s erste (traurige) „Schlagzeile“ mit 17 Jahren in der „KRONE“.

Ein „Raubüberfall“ der zufällig gerade stattfand als er mit einem Freund ins Kino gehen wollte. Niemand von ihnen ahnte damals, daß die paar „Watschen“ einen schweren, kriminellen Akt darstellten….

Da er schon sechs Wochen Haft bedingt hatte, folgte ein sehr hartes Urteil: 15 Monate Haft plus Widerruf der Bedingten …

Links unten: Rabak´s zweite Frau, Karin. Sie endete nach der Trennung von Freddy (sie beschiss ihn als er 1983 im Knast „verweilte“: Bordell weg, auch fast die ausgeräumte Wohnung. ) als Junkie…

rechts oben: Freddy 1974 im Puff von Stade


Hurendemo in Wien. Initiator: Freddy Rabak….

Na, da war doch auch die Hurendemo in Wien, die Rabak ins Leben rief….

Der „Ausbrecherkönig“….

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Der beste Freund abgeknallt, erste Hochzeit und Arbeitshaus..

in verrückter Wochenendgangster hatte Walter in einem Selbstbedienungsrestaurant abgeknallt! Freddy machte mit dem Terror gegen sich und die Anstaltsleitung weiter, bis er in die Sonderanstalt Mittersteig überstellt wurde. In der damaligen Zeit ein fast „paradiesischer“ Knast. Dort saßen nur die gefährlichsten Querulanten, Selbst-Beschädiger und „doppelt Asoziale“ ein, wie es das Justizministerium treffend formulierte. Also Häftlinge, die der normale Strafvollzug mit all seinen Mitteln nicht zur Räson bringen konnte. Zwei Monate vor Strafende wurde Freddy einer psych. Untersuchung unterzogen, ob er nach dem kurz bevorstehenden Strafende auch für das Arbeitshaus psychisch geeignet sei. Freddy knickte zusammen. Er hatte schon einige Häftlinge gesehen, die sich siedendes Fett in die Schuhe gegossen, den Bauch aufgeschlitzt hatten oder mit einem Tintenblei ins Auge gefahren waren und trotzdem ins Arbeitshaus geschickt wurden. Wie hieß doch damals der „schöne“ Spruch: „In Suben werden Lahme gehend und Blinde wieder sehend“….

Doch das „Wunder“ fand schließlich statt! Rabak war laut Gutachten „eine Gefahr für sich und seine Umgebung“ und durfte nach 22 Monaten das Gefängnis verlassen. Die Arbeitshäuser wurden für ein Jahr aufgeschoben. Freddy begann sofort als Installateur bei der Fa. Korseska in der Wipplingerstraße zu arbeiten und schaffte es tatsächlich zum ersten mal in seinem Leben, zwei Jahre bei einer Firma zu „hackeln“. (Zweimal schob der „berüchtigte“ PsychiaterPrim. Dr. Groß das Arbeitshaus für jeweils ein Jahr auf) Nach der Haft und einigen flüchtigen Bekanntschaften lernte Freddy in der Nachbarschaft die erst 15 jährige Maria, eine zauberhafte Roma, kennen und lieben. Zufällig (Wirklich!) war ihr Bruder, „Der Neger“, eine Größe im Rotlichtmilieu und dementsprechend war die entsetzte Reaktion von Freddy´s Eltern, da während seiner Haft in und vor der Wohnung des „Negers“ eine „flotte Schießerei“ mit div. Unterweltsgrößen stattfgefunden hatte. Ach ja, der liebe Onkel Kurt, der nie geraucht und fast nie Alkohol getrunken hatte, genoß sein gesundes, junges Leben am Friedhof …er starb mit 39..

….Also suchten die beiden Verliebten eine kleine Wohnung und da Maria nicht unbedingt ewig Kindermädchen bei ihrem Bruder oder Hilfsarbeiterin sein wollte, begann sie auch auf den Strich zu gehen. Einmal spielte sich Freddy´s Bruder Hansi als „Rechtschaffen“ auf und ließ Maria verhaften. Inzwischen weihte Freddy´y Vater seinen Sohn in die Geheimnisse der Entfesselungskunst ein und Vater und Sohn traten in Bierzelten, Schaubuden und bei Galas auf. Was soll´s, als das erste Kind unterwegs war heirateten Maria und Freddy, der inzwischen auch als Artist für Schlagzeilen sorgte und ließen sich nach acht Monaten wieder scheiden. So konnte sie sich offiziell den „Deckel“ (die Kontrollkarte für Huren) holen. Eine kleine „Seifenblase“ aus einem löchrigen Glücksbottich stieg auf…