Auch das Wiener Bezirksblatt reagierte….

Quelle: Wiener Bezirksblatt, „Mein Bezirk

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Buchpräsentation & Medien-Spiegel…

aber leider kein Medaillen-Spiegel 😎 Die s/w Fotos von meiner Buchpräsentation im „Heaven & Hell“ 1100 Wien, Pernerstorferstr. 88 (hoffentlich bekomme ich wegen der Hausnummer keine Schwierigkeiten mit dem Verbotsgesetz😇) stammen vom roten Bezirksrat, Meister-Fotograf Götz Schrage. Der Zeitungsausschnitt von Wolfgang Höllrigl, (kein Schoko-Riegel) 😊 von der HEUTE-Zeitung. (Nun auch online!)

Personen auf den Fotos: „Rotlichtkönig“ bzw. „Rotlichtgröße“ Peter Konstantin Laskaris, mit dem ich die Nikotin- und rauchfreie Friedenspfeife rauchte, Top-Anwältin Dr. Astrid Wagner und ihre Mitarbeiterin Martina Feutl vom Team Astrid Wagner. Auf dem Foto oben rechts mit Peter Laskaris, auf dem darauffolgenden mit Stefan Fischer, einem Wegbegleiter aus den 80ern und mit Top-Fotograf Götz Schrage

„Im Sog der Unterwelt“ (ATV). Auch jene Szenen, die (nicht) gesendet wurden ..

Leider fiel der folgende Ausschnitt des dritten Teiles der vierteiligen ATV-Doku „Im Sog der Unterwelt“ vom Wiedersehen und Treffen zweier „Ex-Strizzis“ und Freunde, die sich 30 Jahre nicht gesehen haben, der Schneidewut eines Editors zum Opfer. „Cadillac-Freddy“ und „Kultkrimineller“ Freddy Rabak und dem „Mann fürs Grobe“, Ex-Ganove Stefan Fischer, der bis vor kurzen in der Herthergasse (Meidling) mit seiner Frau Birgit ein kleines Beisel betrieb….

Hier Szenen mit Freddy Rabak in der dritten Folge:

Hier sind ALLE 4 Folgen zu sehen:

http://b2b.atv.at/contentset/4238062

Ein „Salut“ für die „Unterwelt-Legende“ Alfred „Fredy“ Kreuzer auf ATV

Samt einem rührenden, fast zu Tränen rührenden Schluss der vierteiligen Staffel „Im Sog der Unterwelt“, der auf einige weitere Fortsetzungen hoffen lässt..

Ein von schweren Spielsüchten geplagter Mann, der sein Leben lang unterbezahlt Frauen ficken musste und von früh bis spät mit schwerer Arbeit im Puff oder am Spielautomaten zum gestressten, gezeichneten und abgemagerten Mann (64) gerierte und nun angeblich in die „Strizzi-Rente“ geht. Kann man das auch als „wohlverdient“ bezeichnen, wird sich so mancher Rentner fragen? Man kann ihn, den Ex-Millionär vielleicht nicht als Pensionär bezeichnen, das werden auch normale „Hackler“ kaum 😉

Foto c privat: Freddy Rabak re: der kranke Stefan Fischer

Ein Mann, der nach eigenen Worten „noch nie im Gänsehäufel war“ und der so gerne „einmal auf der Wiener Donauinsel baden möchte“. Träume, die er sich nun erfüllen kann.

Schließlich war auch ein Udo Jürgens sehr lange nicht in New York und wie Kreuzer, noch nie so richtig frei. Zumindest sang er das in die Welt hinaus und wenn sich Fredy nach ihm orientiert, dann fängt mit 66 Jahren das Leben erst so richtig an. Dazu hat Fredy schließlich noch zwei Jahre Zeit…

Ich hatte die Ehre eines Ex-Strizzis in der dritten Folge aufzutreten, was mich sehr rührte. Der Regisseur sagte mir zwar es handle sich bei den Drehs um eine Dokumentation mit dem Titel „40 Jahre Wiener Gürtel“, von einem „Sog der Unterwelt“ und einem „Salut für Fredy Kreuzer“ war nicht die Rede. Frau Romana, eine Ex vom Kreuzer, die auch in zwei Staffeln „vorgeführt“ wurde, fühlt sich über den Tisch gezogen und ich fühle mit ihr. So viel sei hier im Moment erwähnt.

Sollte ich mich ärgern als meine Frau wieder als Studentin bezeichnet wurde und nicht als Politikwissenschaftlerin? Nein, Studentinnen sind süßer 😉 

Ebenfalls verarscht sieht sich ein ehemaliger Unterweltler, ein Freund von mir, Stefan Fischer (Foto vom „Dreh“) der sich als bettlägeriger Krebskranker für ein Interview in seinem Lokal zur Verfügung stellte, das aber nie gesendet wurde. Dafür wurden ein paar „caritativ tätige“ Menschen als „Pausenfüller“ gezeigt. Wie ein ehemaliger Freier, der sich nun als „Strichseelsorger“ um gefallene Mädchen kümmert, der „Gute“! Oder vielleicht doch, ganz ohne Häme, ein echt Guter?  

Jedenfalls kann man in den nächsten zahlreichen Folgen sicher den ersten Besuch Fredy Kreuzers im Gänsehäufel oder der Donauinsel mit Spannung mitverfolgen. Vielleicht auch wie sein „missratener“ Sohn endlich einer geliebten rumänischen Hure vor dem Standesbeamten ein schüchternes „Ja“ zuflüstert und sein Vater zu Tränen gerührt sagt „I glaub, du bist ganz deppart“! 

Dann gibt es vielleicht die unendliche Soap „Die Kreuzers“…