Thomas Spitzer & andere „Spitz“.

thomas_spitzer.jpg unten: Freddy Rabak als 2. v.links neben Regisseur Peter Sämann. Daneben seine dritte Frau Roswitha, die (no na) eine Hure spielte. Tatort: „Geld für den Griechen“
peter_sämann.jpg
oben: Rabak mit Thomas Spitzer von der EAV bei Radio CD in der Lugner-City
unten: mit Ernst Hinterberger, dem „Vater“ von „Ein echter Wiener geht nicht unter, Trautmann, Kaisermühlenblues“ etc…
orf_diskussion_freddy_rabak.jpg
hinterberger.jpg
Rabak plus Gattin Andrea und Margarete Schreinemaker
.Oben: ORF Diskussion „Zur Sache“ im „Haas-Haus“ mit „Kurier“ Herausgeber Dr. Peter Rabl zur Drogenproblematik. (Rabak rechts) Ein Anrufer empörte sich über seinen „Vergleich“ von Zuckerkranken mit Drogensüchtigen:“Ein Zuckerkranker kann sich sein Insulin zum Überleben in der Apotheke besorgen, der kranke Süchtige muss sich sein „Medikament“ im kriminellen Umfeld besorgen“
schreinemaker.jpg
Jesionek.jpg
bruno_thost.jpg
oben: Cadillac-Freddy (links) bei einer Miss-Wahl im Wiener „MAXIM“ mit Schauspieler Bruno Thost. Rechts: Rabak mit dem Moderator und Sänger „Mad“ Schuh
oben: Rabak im Gespräch mit ORF-Moderator „Jeserl“ Jesionek.Unten: mit „Mad“ Mat Schuh
mad_mat_schuh.jpg
Radio BLÖDSINN von Freddy Rabak

Freddy Rabak, Wiens Kultkrimineller („FOCUS“) : ein Ex-Strizzi, Dealer, Knacki…

Hier stellt sich ein nicht alltäglicher Mann vor:

freddy_rabak.jpg

.
Freddy Rabak wurde 1947 in Wien geboren, und war in fünfter Ehe mit der Fachärztin Dr. Andrea Lorenz verheiratet. Seine Frau nahm sich am 18.03.07 in Spanien das Leben. Zur Gedenkseite.

Hier können Sie ein paar Stationen seines ereignisreichen Lebens verfolgen. Von seinem Erzieher, dem lieben „Onkel“ Kurt, einem Reinhardseminaristen und Schauspieler, wurde er oft brutal geschlagen. Sein Vater, oder der es vorgab zu sein, und die Mutter (die ein Verhältnis mit „Onkel Kurti“, dem Bruder ihres Mannes hatte) sahen weg, denn der „Onki“ war ja „so intelligent“ und würde schon wissen, was für den Buben am Besten sei. So setzte es schon mal zwanzig Schläge mit einem metallenen Bratenheber auf den nackten Arsch, wenn sich Freddy über die Ohrfeigen des Lehrers Wallisch in der Schule beschwerte oder eine Stunde zu spät (Zapfenstreich 20h!) nach Hause kam. Natürlich musste der „Deliquent“ Freddy bei der Vollziehung der Strafe jeden Schlag (20 waren die Regel) laut mitzählen, sonst gab es „Nachschlag“! Rabak flüchtete in Bücher und in den Sport. Seine reiche und kindliche Fantasie sah bald nur mehr dort die Freiheit, wovor die spießige Gesellschaft Angst hatte: Im Dschungel der Großstadt! Dort war der Platz wo laute Spießer ruhig wurden. Es war aber auch ein Ort, wo die Knechtschaft vieler Frauen begann: im Rotlicht- und Spielermilieu Wien´s. Doch Rabak scheiterte letztlich auch als Strizzi, denn er wollte mit seinen jeweiligen Frauen lediglich ein „normales“ Leben führen, das sich mit dem Verdienst von der Prostitution einfacher und schöner gestalten ließ. Später genoß Rabak den Kult um seine Figur, den „Cadillac-Freddy“. Ach ja, wie singt doch Matthias Reim?: „Ich habe gesündigt, und ich habe es gern getan…“

Rabak_Lauda.jpg

Freddy Rabak mit Niki Lauda bei einer Miss-Wahl in Wien. Andrea & Rabak zu Gast bei Margarete Schreinemaker, Köln